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Marta Szamburska
Vernissage mit Slobodan Orescanin
ImageDer aus Serbien stammende Slobodan Orescanin verließ 1994 in Folge der politischen Unruhen Belgrad und studierte in Wien an der Akademie. Dort begegnete er der Kunst Alfred Hrdlickas, welche maßgeblich Stil und Gestaltungsweise seines weiteren Schaffens beeinflusste. In seiner Kunst will Orescanin der Unmoral des beginnenden 21. Jahrhunderts einen Spiegel vorhalten und die Zivilisiertheit des Hier und Jetzt in Frage stellen.Trotz der oft pessimistischen und ironischen Sichtweisen fehlt es seiner Kunst nicht an Zukunftsoptimismus, der sich aus der Hoffnung des in der Geschichte und im Menschen verbogenen Guten nährt

Diese Vernissage findet in Räumlichkeiten der Spö Margareten statt, initiiert von der Wiener Landtagsabgeordneten Anica- Matzka Dojder und ist ein Beispiel, dass in Parteilokalen neben der Politik auch Kunst und Kultur einen Platz hat.


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