| G8- Gipfel: Militärforschung verhindert Fortschritt für die Zivilbevölkerung |
Das Internationale Institut für Frieden in Wien, IIP, hatte
eine Gruppe von Experten zu einem Workshop über Energiepolitik
eingeladen, um Vorschläge für zukünftige Lösungen zur Energieversorgung
zu machen sowie friedliche Wege zur Erreichung höherer Produktion
fairer marktregulierter Verteilung aufzuzeigen. Die Arbeitsgruppe weist
auf die Existenz spektakulärer Energietechnologie hin, die von den
Ländern der G-8 und anderen entwickelt wurden, jedoch leider nicht für
die Entwicklung neuer Alternativen zur Energieversorgung der
Zivilbevölkerung genutzt werden, sondern nur für militärische und zu
Zwecken der nationalen Sicherheit. In dieser Arbeitsgruppe nahmen teil, der Bundesminister a.D. Erwin Lanc und Präsident des IIP, Prinz Mag. Alfred Heinrich von Lichtenstein ein Experte für Alternativenergie, Grigory Lokshin von der Internationalen Assoziation der Friedensfonds in Moskau, Dr. Brigitte Marcher vom Renner Institut in Wien, Prof. Dr. Anton Giulio de Robertis von der Universität Bari, DI Bernhard Sagmeister von der Kommunalkredit AG in Wien, Ac. Prof. Nodari A. Simonia, der Direktor der IMEMO von der Russischen Akademie der Wissenschaft in Moskau, Dr. Leopold Specht ein Rechtanwalt und Experte für Wirtschaftsrecht, Mag. Peter Stania, der Direktor des IIP und DI Dr. Günter Veronik. Die Arbeitgruppe berücksichtigte unter anderem folgende Faktoren, nämlich, dass die frühere selbstversorgende oder sogar ölexportierenden Länder zu Nettoimporteuren geworden sind. Die Abhängigkeit der ölexportierenden Länder von den alten industrialisierten Ländern , wie Europa und Nordamerika nimmt ab und die traditionelle militärische Machtpolitik zur Stabilisierung der Kontrolle über die größten Öl- und Gasreserven im arabischen Golf nimmt offensichtlich ab. Prinz. Mag. Alfred Heinrich von Lichtenstein meinte bei der Tagung, dass im militärischen Bereich, ein Teil der Forschung sich auf den Logistikbereich konzentriert und dort auch Ressourcen vorhanden wären. Hier wäre die Transportlogistik zu nennen, die darauf abzielt, dass eine bessere Ausnutzung von Ressourcen erreicht werden kann, im Wege der physikalischen Transformation. |
Das Internationale Institut für Frieden in Wien, IIP, hatte
eine Gruppe von Experten zu einem Workshop über Energiepolitik
eingeladen, um Vorschläge für zukünftige Lösungen zur Energieversorgung
zu machen sowie friedliche Wege zur Erreichung höherer Produktion
fairer marktregulierter Verteilung aufzuzeigen. Die Arbeitsgruppe weist
auf die Existenz spektakulärer Energietechnologie hin, die von den
Ländern der G-8 und anderen entwickelt wurden, jedoch leider nicht für
die Entwicklung neuer Alternativen zur Energieversorgung der
Zivilbevölkerung genutzt werden, sondern nur für militärische und zu
Zwecken der nationalen Sicherheit.