| „ Viva la Revolucion" Commandante Hugo Chavez in der Arena Wien |
Mehr als 5000 Jugendliche in der Wiener Arena beim Meeting
mit dem Führer der bolivarianischen Revolution Hugo Rafael Chavez.
Weitere 3000 welche wegen Überfüllung vor der Arena ausharrten. Ein
Ereignis mit historischer Dimension. Das Venezuelas Präsident Chavez
die Möglichkeit nutzen wird, anlässlich des Lateinamerika-EU-Gipfel in
Wien sich an die Jugend der Welt zu wenden wurde allgemein erwartet.
Mit welcher Überzeugungskraft er es schließlich vor Tausenden
begeisterten Menschen tat, überraschte sogar seine engsten
WeggefährtInnen. Die Botschaft ist angekommen: „Sozialismus oder
Barbarei“ Diese Bilder werden noch lange um die Welt gehen und immer wieder Aufsehen erregen. Hugo Rafael Chavez der Leader der bolivarianischen Revolution in Venezuela, mitten in Europa vor Tausenden von begeisterten Jugendlichen über den Traum von einer besseren Welt für Alle sprechend. Nur die Begeisterung seiner Zuhörer vermag die Rede des revolutionären Präsidenten jeweils nur kurz zu Unterbrechen. Konzentriert lauscht „sein“ Publikum seinen Ausführungen und der präzisen Übersetzungen in Deutscher Sprache. Chavez Themen sind die Zukunft der Menschheit, ihm geht es darum, wie es schon Rosa Luxemburg klar formuliert hat: um „ Sozialismus oder Barbarei“ Das dabei sofort die Kräfte der Zerstörung, der Ausbeutung und des hemmungslosen Imperialismus zur Sprache kommen müssen, liegt für den exzellenten Lateinamerikanischen Revolutionär auf der Hand: Die wesentlichste Ursache für das große Elend der Menschen Lateinamerikas lag innerhalb der letzten 200 Jahren im rücksichtslosen Agieren des US-Imperialismus. Mit vielen aktuellen Beispielen erklärt Chavec seinen jungen Zuhörern, das Zerstörerische Vorgehen der USA in Lateinamerika und in den Ländern der arabischen Welt. Die Missachtung der Menschenrechte am Beispiel Guantanamo, der Angriffskrieg gegen den Irak, die aktuelle Bedrohung des Iran, allesamt Beispiele für das imperiale Hegemoniestreben der USA. „Ich spreche für den Sozialismus“ lies Hugo Chavez nicht nur die Tausenden in der Arena wissen: „ Die Kapitalisten sollen für den Kapitalismus eintreten, wir werden ja dann sehen was die Völker sagen“ Für den bedeutenden lateinamerikanischen Revolutionär steht aber auch unzweifelhaft fest: „Der Neoliberalismus befindet sich im Niedergang und ist an einem Ende angelangt“ auch sieht Chavez das Ende des US-Imperialismus herandräuen: „Die Geschichte hat gelehrt, dass es keine ewigen Imperien gibt. Dieses Jahrhundert müssen wir das nordamerikanische Imperium begraben“ Eineinhalb Stunden nahm sich Präsident Hugo Chavez für seine Zuhörer Zeit. Trotz einer überdichten Agenda im Rahmen des Lateinamerika-Eu-Gipfel in Wien, die Begegnungen mit der Bevölkerung und insbesondere mit den künftigen Generationen war für ihn von besonderer Wichtigkeit. Bereits zum zweiten Mal in diesen Gipfeltagen verzichtete er lieber auf die Teilnahme bei den offiziellen Festbanketten und gab den diskursiven Begegnungen mit den Menschen den absoluten Vorrang. ctv-net.org wird in den kommenden Tagen Teile der Rede von Hugo Rafael Chavez auf Sendung bringen. Als Abschluss haben jedoch unsere User die Möglichkeit die komplette Rede von Chavez in voller Länge abzuspielen. Es wird auch eine DVD in Studio-Qualität von diesem historischen Ereignis geben. |
Mehr als 5000 Jugendliche in der Wiener Arena beim Meeting
mit dem Führer der bolivarianischen Revolution Hugo Rafael Chavez.
Weitere 3000 welche wegen Überfüllung vor der Arena ausharrten. Ein
Ereignis mit historischer Dimension. Das Venezuelas Präsident Chavez
die Möglichkeit nutzen wird, anlässlich des Lateinamerika-EU-Gipfel in
Wien sich an die Jugend der Welt zu wenden wurde allgemein erwartet.
Mit welcher Überzeugungskraft er es schließlich vor Tausenden
begeisterten Menschen tat, überraschte sogar seine engsten
WeggefährtInnen. Die Botschaft ist angekommen: „Sozialismus oder
Barbarei“